WID-SEC-W-2024-1262
Vulnerability from csaf_certbund - Published: 2024-05-30 22:00 - Updated: 2024-08-25 22:00In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Pufferüberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und möglicherweise beliebigen Code auszuführen. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion.
| Product | Identifier | Version | Remediation |
|---|---|---|---|
|
Google Chrome <125.0.6422.142
Google / Chrome
|
<125.0.6422.142 | ||
|
Google Chrome <125.0.6422.141
Google / Chrome
|
<125.0.6422.141 | ||
|
Debian Linux
Debian
|
cpe:/o:debian:debian_linux:-
|
— | |
|
Microsoft Edge 125.0.2535.85
Microsoft / Edge
|
cpe:/a:microsoft:edge:125.0.2535.85
|
125.0.2535.85 | |
|
SUSE openSUSE
SUSE
|
cpe:/o:suse:opensuse:-
|
— | |
|
Fedora Linux
Fedora
|
cpe:/o:fedoraproject:fedora:-
|
— |
In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Pufferüberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und möglicherweise beliebigen Code auszuführen. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion.
In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Pufferüberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und möglicherweise beliebigen Code auszuführen. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion.
In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Pufferüberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und möglicherweise beliebigen Code auszuführen. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion.
In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Pufferüberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und möglicherweise beliebigen Code auszuführen. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion.
In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Pufferüberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und möglicherweise beliebigen Code auszuführen. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion.
In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Pufferüberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und möglicherweise beliebigen Code auszuführen. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion.
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"text": "Chrome ist ein Internet-Browser von Google.\r\nEdge ist eine Internet-Browser von Microsoft.",
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"text": "Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome/Microsoft Edge ausnutzen, um einen nicht n\u00e4her spezifizierten Angriff durchzuf\u00fchren.",
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"title": "Google Chrome/Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen erm\u00f6glichen nicht spezifizierten Angriff",
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}
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"text": "In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Puffer\u00fcberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und m\u00f6glicherweise beliebigen Code auszuf\u00fchren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion."
}
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"text": "In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Puffer\u00fcberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und m\u00f6glicherweise beliebigen Code auszuf\u00fchren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion."
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"text": "In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Puffer\u00fcberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und m\u00f6glicherweise beliebigen Code auszuf\u00fchren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion."
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"text": "In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Puffer\u00fcberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und m\u00f6glicherweise beliebigen Code auszuf\u00fchren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion."
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"text": "In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Puffer\u00fcberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und m\u00f6glicherweise beliebigen Code auszuf\u00fchren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion."
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"text": "In Google Chrome/Microsoft Edge bestehen mehrere Schwachstellen. Diese Fehler bestehen in mehreren Komponenten wie WebRTC, Dawn oder Media Session, unter anderem aufgrund mehrerer sicherheitsrelevanter Probleme wie einem Use-after-free, einem Heap-basierten Puffer\u00fcberlauf oder einem Out-of-bounds-Speicherzugriff und mehr. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen und m\u00f6glicherweise beliebigen Code auszuf\u00fchren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion."
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"T035117",
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"2951",
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"title": "CVE-2024-5499"
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Drag nodes to arrange them. Double-click a related vulnerability to open it, or a source to visit its link. The Physics button on the left tunes the layout and the simulation; the legend at the bottom left hides or shows nodes by kind and by sighting type.
Sightings
| Author | Source | Type | Date | Other |
|---|
Nomenclature
- Seen: The vulnerability was mentioned, discussed, or observed by the user.
- Confirmed: The vulnerability has been validated from an analyst's perspective.
- Published Proof of Concept: A public proof of concept is available for this vulnerability.
- Exploited: The vulnerability was observed as exploited by the user who reported the sighting.
- Patched: The vulnerability was observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
- Not exploited: The vulnerability was not observed as exploited by the user who reported the sighting.
- Not confirmed: The user expressed doubt about the validity of the vulnerability.
- Not patched: The vulnerability was not observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
Vulnerability timeline
Sightings and recorded dates, grouped by day · UTC
How durations are calculated
Following the VTEM framework (Black Hat USA 2015), time to patch starts when the vendor or a coordinator was informed, total time to patch at discovery, and disclosure to patch at public disclosure; vendor response time runs from the report to its acknowledgement. Time to exploit and time unpatched start at the earliest discovery or report, falling back to public disclosure. Unpatched time ends at the first recorded patch, or the calculation time when no patch is recorded. Exploitation to patch shows the interval between those two events; a published proof of concept is a public exploit, not exploitation.
Each result shows its source dates. A negative interval means the end event came first; when date-only inputs leave the order open, the result says so. Date-only inputs are approximate. The earliest evidence wins: KEV report dates and sightings are labelled as such. Records describing another vulnerability are listed but never calculated from, and a PoC alone does not establish exploitation. Missing patch evidence does not prove that no patch exists. Filters below change the event list only.
Loading timeline…
The approach is described in our paper Mapping CVEs to MITRE ATT&CK Techniques: A Curated Gold-Set Classifier and the Limits of LLM-Assisted Label Expansion.
Browse all ATT&CK techniques and the vulnerabilities related to each.
Related by attack behaviour
Vulnerabilities whose description is nearest to this one in the vector space of the CIRCL/vulnerability-attack-technique-biencoder model. This is a similarity search over the bi-encoder space (plain cosine), not a classification, and it has no measured accuracy.