WID-SEC-W-2023-2915

Vulnerability from csaf_certbund - Published: 2023-11-14 23:00 - Updated: 2023-11-14 23:00
Summary
Aruba ArubaOS: Mehrere Schwachstellen
Severity
Hoch
Notes
Das BSI ist als Anbieter für die eigenen, zur Nutzung bereitgestellten Inhalte nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nutzerinnen und Nutzer sind jedoch dafür verantwortlich, die Verwendung und/oder die Umsetzung der mit den Inhalten bereitgestellten Informationen sorgfältig im Einzelfall zu prüfen.
Produktbeschreibung: ArubaOS ist das Betriebssystem der Aruba Netzwerkprodukte.
Angriff: Ein entfernter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS ausnutzen, um beliebigen Code mit administrativen Rechten auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.
Betroffene Betriebssysteme: - Sonstiges

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.

Es bestehen mehrere Schwachstellen in Aruba ArubaOS. Diese Fehler bestehen unter anderem im CLI-Dienst, in den Boot-Zyklen und in den Soft AP Daemon Service-Komponenten aufgrund verschiedener Sicherheitsprobleme wie einem Pufferüberlauf. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Code als Administrator auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Dateien zu manipulieren.


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Forecast uses a logistic model when the trend is rising, or an exponential decay model when the trend is falling. Fitted via linearized least squares.

Sightings

Author Source Type Date Other

Nomenclature

  • Seen: The vulnerability was mentioned, discussed, or observed by the user.
  • Confirmed: The vulnerability has been validated from an analyst's perspective.
  • Published Proof of Concept: A public proof of concept is available for this vulnerability.
  • Exploited: The vulnerability was observed as exploited by the user who reported the sighting.
  • Patched: The vulnerability was observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
  • Not exploited: The vulnerability was not observed as exploited by the user who reported the sighting.
  • Not confirmed: The user expressed doubt about the validity of the vulnerability.
  • Not patched: The vulnerability was not observed as successfully patched by the user who reported the sighting.
Vulnerability timeline

Sightings and recorded dates, grouped by day · UTC

JSON
How durations are calculated

Following the VTEM framework (Black Hat USA 2015), time to patch starts when the vendor or a coordinator was informed, total time to patch at discovery, and disclosure to patch at public disclosure; vendor response time runs from the report to its acknowledgement. Time to exploit and time unpatched start at the earliest discovery or report, falling back to public disclosure. Unpatched time ends at the first recorded patch, or the calculation time when no patch is recorded. Exploitation to patch shows the interval between those two events; a published proof of concept is a public exploit, not exploitation.

Each result shows its source dates. A negative interval means the end event came first; when date-only inputs leave the order open, the result says so. Date-only inputs are approximate. The earliest evidence wins: KEV report dates and sightings are labelled as such. Records describing another vulnerability are listed but never calculated from, and a PoC alone does not establish exploitation. Missing patch evidence does not prove that no patch exists. Filters below change the event list only.

Events included in the timeline

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    Related by attack behaviour

    Vulnerabilities whose description is nearest to this one in the vector space of the CIRCL/vulnerability-attack-technique-biencoder model. This is a similarity search over the bi-encoder space (plain cosine), not a classification, and it has no measured accuracy.